Co-Autor vermisst erst Ihren Stil, erschafft dann Testleser nach Ihrer Zielgruppe, sammelt Hunderte belegte Eindrücke und verfolgt jeden Spannungsbogen, bevor er urteilt. Jede Kritik wird am Text geprüft.
Das Salzhaus stand da wie immer: geduckt, weiß, die Fenster blind vor Salz. Johanna blieb am Gartentor stehen. Sechzehn Jahre war sie nicht hier gewesen, und doch wusste ihre Hand noch, wie sich der Riegel anfühlte. Unter der dritten Diele, das wusste sie plötzlich wieder, lag der Brief ihrer Mutter. Sie zog die Tür hinter sich zu und ließ den Koffer im Flur stehen. Sie würde ihn nicht holen. Noch nicht.
Draußen schlug das Gartentor im Wind, und irgendwo im Haus antwortete eine Tür.
Parallel dazu sollten Sie teure Schulden wie den Dispo abbauen; wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie im nächsten Kapitel. Und wenn Sie später über den Notgroschen hinaus sparen und anlegen, achten Sie bei jedem Produkt auf eine niedrige TER. Jana hat inzwischen einen Plan: Von ihren gut 270 Euro Überschuss gehen 170 Euro in den Abbau des Dispos, 100 Euro fließen auf ein neues Tagesgeldkonto.
In einem knappen Jahr will sie so den Dispo los sein.
Co-Autor LektoratBild & Atmosphäre
Fünf Worte, die das ganze Haus erzählen: die Verwahrlosung, das Salz, die vergangene Zeit. Sie setzen das Bild genau dorthin, wo Johanna zum ersten Mal wirklich hinsieht, und verzichten auf jede Erklärung danach. Solche knappen Bilder sind eine Stärke Ihres Stils; an zwei weiteren Stellen im Manuskript habe ich notiert, wo ein einzelnes Bild eine ganze Absatzbeschreibung ersetzen könnte.
Entwickelt aus echter LektoratspraxisFertig in wenigen StundenFestpreis nach Umfang · kein AboFür Roman, Memoir, Sachbuch und Ratgeber
Beispielroman »Das Salzhaus«
Das Salzhaus.docx
3 Kommentare
Das Salzhaus stand da wie immer: geduckt, weiß, die Fenster blind vor Salz. Johanna blieb am Gartentor stehen. Sechzehn Jahre war sie nicht hier gewesen, und doch wusste ihre Hand noch, wie sich der Riegel anfühlte. Unter der dritten Diele, das wusste sie plötzlich wieder, lag der Brief ihrer Mutter. Sie zog die Tür hinter sich zu und ließ den Koffer im Flur stehen. Sie würde ihn nicht holen. Noch nicht.
Draußen schlug das Gartentor im Wind, und irgendwo im Haus antwortete eine Tür.
Parallel dazu sollten Sie teure Schulden wie den Dispo abbauen; wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie im nächsten Kapitel. Und wenn Sie später über den Notgroschen hinaus sparen und anlegen, achten Sie bei jedem Produkt auf eine niedrige TER. Jana hat inzwischen einen Plan: Von ihren gut 270 Euro Überschuss gehen 170 Euro in den Abbau des Dispos, 100 Euro fließen auf ein neues Tagesgeldkonto.
In einem knappen Jahr will sie so den Dispo los sein.
Co-Autor LektoratBild & Atmosphäre
Fünf Worte, die das ganze Haus erzählen: die Verwahrlosung, das Salz, die vergangene Zeit. Sie setzen das Bild genau dorthin, wo Johanna zum ersten Mal wirklich hinsieht, und verzichten auf jede Erklärung danach. Solche knappen Bilder sind eine Stärke Ihres Stils; an zwei weiteren Stellen im Manuskript habe ich notiert, wo ein einzelnes Bild eine ganze Absatzbeschreibung ersetzen könnte.
Co-Autor LektoratStruktur & Fäden
Ein starkes Versprechen: ein Brief, ein Versteck, ein Grund zu bleiben. Sie lösen es ein, im Schlusskapitel öffnet Johanna die Diele. Dazwischen liegen allerdings elf Kapitel, in denen der Brief kein einziges Mal anklingt; wer hier mitfiebert, hat ihn dort längst vergessen. Eine einzige Zwischenerwähnung, etwa beim Ausräumen der Küche, hielte den Faden sichtbar. Alle offenen Fäden stehen mit Fundstellen im Struktur-Report.
Co-Autor LektoratStil-Fingerabdruck
Ihr kurzer Satzrhythmus ist Absicht, dieser Doppelschlag zeigt es: Entscheidung, dann Aufschub. Ich habe Ihre Setzweise vorab vermessen, etwa jeder zehnte Satz ist bewusst kurz gesetzt. Dieser Rhythmus bleibt unangetastet. Wo ich Kürzungen vorschlage, geschieht das in Ihrem Takt, nicht gegen ihn.
Co-Autor LektoratAufbau & roter Faden
Diese Reihenfolge, erst teure Schulden, dann anlegen, ist eine der Kernregeln Ihres Buches, und Kapitel 3 begründet sie überzeugend. In Kapitel 9 kippt sie: Dort heißt es „Starten Sie den Sparplan sofort, auch wenn Ihr Konto noch im Dispo steht.“ Wer Ihrem Rat hier folgt, weiß dort nicht mehr, welcher gilt. Alle Widersprüche zwischen Kapiteln stehen mit Fundstellen im Struktur-Report.
Co-Autor LektoratBegriffe & Vorwissen
TER steht hier ohne Erklärung, aufgelöst wird das Kürzel erst in Kapitel 5. Mitten in einer Anleitung für Menschen ohne Vorwissen ist das eine Hürde. Eine Möglichkeit: „achten Sie bei jedem Produkt auf niedrige laufende Kosten. Bei Fonds heißt diese Kennzahl TER, mehr dazu in Kapitel 5.“ Dann sorgt die spätere Erklärung für ein Wiedererkennen statt für ein Nachblättern.
Co-Autor LektoratNutzen für die Leserin
Hier trägt das Fallbeispiel: Aus den Regeln des Kapitels werden Beträge, die sich mit einem Blick nachrechnen lassen. Gerade das nimmt Leserinnen in ähnlicher Lage die Scheu, mit wenig Geld anzufangen. Solche kleinen Rechnungen zum Nachrechnen sind eine Stärke Ihres Buches.
01
Der blinde Fleck
Sie kennen jede Zeile auswendig.Genau das ist das Problem.
Nach dem dritten Entwurf lesen Sie nicht mehr, was auf der Seite steht. Sie lesen, was Sie meinen, geschrieben zu haben. Jeder Autor kennt das. Und genau deshalb bleibt die wichtigste Frage offen: Trägt das Buch?
Freunde sind zu höflich
Wer Sie mag, sagt Ihnen, dass es „wirklich gut“ ist. Was er beim Lesen übersprungen hat, sagt er nicht.
Lektorate sind teuer und langsam
1.200 bis 5.000 € bei Romanlänge, Wartezeit oft Monate. Für viele Manuskripte heißt das: Es liest nie ein Profi.
Sie selbst sind zu nah dran
Die Andeutung aus Kapitel 3, die nie eingelöst wird? Der Durchhänger in der Mitte? Von innen unsichtbar.
Das Urteil über Ihr Buch dauertdrei Monatewenige Stunden.
Und Sie müssen uns nichts glauben: Sie können zusehen.
„Versteht eine KI mein Buch?“ ist die falsche Frage. Die richtige: Wie viel Arbeit steckt in dem Urteil? Hier ist die Antwort, in sechs Bausteinen.
Ihr Stil-Fingerabdruck
Zuerst lernt Co-Autor, wie Sie schreiben.
Satzrhythmus, Erzähltempus, Ihre Eigenheiten und Konventionen werden vermessen, bevor irgendein Urteil fällt. Was Ihren Stil ausmacht, wird respektiert statt glattgebügelt: Ihre Setzweise ist kein Fehler. Dabei erkennt Co-Autor auch, ob Ihr Buch erzählt oder erklärt: Roman, Sachbuch oder Ratgeber. Die ganze Strecke stellt sich darauf ein, denn ein Ratgeber wird nach anderen Maßstäben gelesen als ein Roman.
2 Testleser
Wie für Ihr Buch geboren.
Keine Standard-Profile: Co-Autor erschafft zwei Leser aus Genre, Stoff und Zielgruppe Ihres Manuskripts: mit Lesegewohnheiten, Vorlieben und Abbruchgrenzen. Maßgeschneidert, jedes Mal neu. Beim Sachbuch liest einer aus Ihrer Zielgruppe und einer mit mehr Vorwissen.
Eindrücke mit Textbeleg
Ihr Buch wird erlebt: doppelt, Seite für Seite.
Beide Testleser lesen jede Seite und protokollieren jede Regung mit Zitat: wo sie lachen, wo sie stocken, wo sie aussteigen würden. Subjektive Eindrücke, systematisch gesammelt.
Szenen · Versprechen · Figuren
Ihr Buch wird vermessen.
Handlungsbögen, Spannungskurven Kapitel für Kapitel, Figurenwege, und jedes Versprechen Ihres Buches wird bis zu seiner Einlösung verfolgt. Das Röntgenbild, das kein Leser im Kopf behalten kann. Beim Sachbuch sind es Aufbau, roter Faden und Ankündigungen, ebenso bis zur Einlösung verfolgt.
Beobachtungen → Anmerkungen
Erst dann urteilt der Lektor.
Er liest Ihr Manuskript selbst und wertet zusätzlich diesen gesamten Datenschatz aus. Jeder Eindruck wird am Text geprüft; nur was standhält, wird zur Anmerkung.
1 Gegenlese
Der strengste Kritiker sind wir selbst.
Bevor Sie eine Zeile sehen, wird das fertige Lektorat noch einmal mit den Augen eines kritischen Autors gegengelesen: Unklares, Unbelegtes oder Widersprüchliches geht zurück in die Überarbeitung.
Diese Herangehensweise können Sie sich Schritt für Schritt ansehen. Und am Ende nehmen Sie alles mit: als Word-Dokumente, kommentiert und exportiert.
»Das Salzhaus«, unser Beispielroman, ist bereits eingereicht. Starten Sie das Lektorat selbst, und erleben Sie Station für Station, wie das Urteil entsteht. Pausieren, springen, alles ansehen: Sie haben die Kontrolle.»Geld mit Plan«, unser Beispiel-Ratgeber, ist bereits eingereicht. Starten Sie das Lektorat selbst, und erleben Sie Station für Station, wie das Urteil entsteht. Pausieren, springen, alles ansehen: Sie haben die Kontrolle.
Beispielroman »Das Salzhaus«
Das Salzhaus.docxGeld mit Plan.docx172 Normseiten · hochgeladen
Genau hier stehen Sie später mit Ihrem eigenen Manuskript, nur dass Ihr Lektor dann einige Stunden arbeitet, nicht eine Minute.
So sieht Ihre Lektorats-Reise aus: Bei Ihrem Manuskript schalten sich die Stationen genau so frei, während Ihr Lektor arbeitet.
Die Probe
Überzeugen Sie sich selbst. Kostenlos.
Was Sie oben gesehen haben, machen wir mit Ihrem Manuskript: Co-Autor prüft die ersten 10 Normseiten, mit denselben Testlesern, denselben Prüfschritten und denselben Belegen. Sie verfolgen jede Station live, danach halten Sie Ihre ersten kommentierten Seiten in der Hand. Ihr Festpreis fürs vollständige Lektorat steht dabei schon fest.
Co-Autor nimmt eine begrenzte Zahl von Manuskripten pro Tag an, jede Probe durchläuft dieselben rechenintensiven Prüfschritte wie das vollständige Lektorat.
Ein Kommentar ist erst ein Kommentar,wenn er die Prüfung überstanden hat.
KI kann wunderbar formulieren, und genau deshalb darf man ihr nicht einfach glauben. Unser Lektorat tut es auch nicht: Jede Anmerkung durchläuft fünf Prüfstufen, bevor Sie sie zu sehen bekommen. Das ist der Unterschied zwischen einer Antwort und einem Urteil.
1
Eindruck
Ein Testleser stolpert, lacht oder steigt aus, mit Zitat.
2
Eigene Lektüre
Ihr Lektor liest selbst und macht sich sein eigenes Bild.
3
Prüfung am Text
Jeder Eindruck muss sich am Manuskript bestätigen.
4
Gegenlese
Das fertige Urteil wird mit Autoren-Augen streng gegengelesen.
5
Ihr Kommentar
Erst jetzt steht die Anmerkung in Ihrem Manuskript.
1
Eindruck eines Testlesers
stolpert, lacht, steigt aus, mit Zitat
2
Eigene Lektüre des Lektors
er macht sich sein eigenes Bild
3
Prüfung am Text
jeder Eindruck muss sich bestätigen
4
Gegenlese
das fertige Urteil wird streng gegengelesen
5
Ihr Kommentar
erst jetzt steht er im Manuskript
Gesammelt wird viel. Bei Ihnen kommt das Konzentrat an.
Eindrücke von Testlesern sind Rohmaterial: ehrliche Reaktionen, noch keine Urteile. Co-Autor prüft jeden einzelnen davon am Manuskript und verdichtet sie zu den Anmerkungen, die Ihre Überarbeitung wirklich weiterbringen. So arbeitet ein guter Lektor: erst alles sammeln, dann klug auswählen.
Lob muss man sich verdienen.
Bei uns ist technisch verankert, dass Würdigung nie dominiert: ein Urteil, das sich nichts erkaufen will. Was gelobt wird, ist es wert. Was kritisiert wird, trägt seinen Beleg bei sich.
05
Vollständigkeit
Was einem einzelnen Leser entgeht,kann hier nicht untergehen.
Ein Mensch liest Ihr Buch einmal, und ist bei Kapitel 40 ein anderer Leser als bei Kapitel 3. Völlig normal, völlig menschlich. Nur: Ihrem Manuskript ist damit nicht gedient.
Kein Ermüden. Kapitel 47 bekommt dieselbe Aufmerksamkeit wie Kapitel 1. Ein Prozess kennt keinen langen Abend und keine nachlassende Konzentration.
Jedes Versprechen wird verfolgt. Die Waffe, die auf Seite 30 beiläufig erwähnt wird. Das Geheimnis, das sich lüften soll. Jede Andeutung wird bis zur letzten Seite nachgehalten: eingelöst, offen oder unklar. Bei Sachbuch und Ratgeber verfolgt das Lektorat genauso jede Ankündigung und ob sie eingelöst wird.
Mehrfach gelesen, verschieden gelesen. Zwei Testleser mit unterschiedlichen Augen, die eigene Lektüre des Lektors, die Gegenlese. Ihr Buch bekommt mehr Lesedurchgänge als bei jedem klassischen Lektorat.
Das Versprechen-Netz aus Station 4 des Beispiels: Grün ist eingelöst, Rot wird nie wieder aufgegriffen, Gelb ist unklar. Der rote Bogen ist der, den Ihre Leser nie vergessen und Sie nie sehen.
Ein menschliches Lektorat ist etwas anderes, das behaupten wir gar nicht erst. Aber ein gutes Lektorat besteht aus Handwerk: aufmerksam lesen, jeden Eindruck belegen, nichts vergessen, den Stil des Autors respektieren, ehrlich priorisieren. Genau dieses Handwerk haben wir in einen Prozess übersetzt.
Und ein Prozess wird nicht müde, überliest nichts, vergisst kein Versprechen aus Kapitel 3, und muss niemandem schmeicheln. Die Frage ist am Ende nicht „Mensch oder Maschine?“. Die Frage ist, was ein gutes Lektorat braucht, und wer davon wie viel liefern kann.
06
Das erhalten Sie
Fünf Ergebnisse aus einem Auftrag.
Ein Lektorat ist bei uns nicht ein Dokument mit Kommentaren, sondern ein komplettes Urteil über Ihr Buch, in fünf Teilen.
Ihr kommentiertes Manuskript
Jede Anmerkung als Word-Kommentar an ihrer Textstelle: Lob, Kritik, Fragen, konkrete Vorschläge.
Der Lektorenbrief
Das persönliche Urteil Ihres Lektors, mit Empfehlungen in Arbeitsreihenfolge statt loser Notizen.
Der Struktur-Report
Spannungskurve, Figurenwege, offene Handlungsfäden im Roman; Aufbau, Ankündigungen und Begriffe im Sachbuch: das Röntgenbild Ihres Buches.
Das Testleser-Feedback
Ehrliche Eindrücke aus Ihrer Zielgruppe, Seite für Seite protokolliert. Beim Sachbuch lesen Testleser mit unterschiedlichem Vorwissen.
Die Lektorats-Reise
Jede Station der Arbeit live zum Zusehen, danach zum Nachlesen.
Echtes Word, echte Kommentare: eine Seite aus unserem Beispielroman »Das Salzhaus«, so wie Ihr Manuskript zurückkommt.
Gegenlese und automatische Prüfungen vor der Auslieferung
Einblick in die Arbeit
Nein
Nein
Live, Station für Station
Dauer
Wochen bis Monate
Minuten
Wenige Stunden
Bezahlmodell
Pro Auftrag
Abo oder Kontingente
Festpreis, kein Abo
Das klassische Lektorat bleibt eine wunderbare Sache, wenn Budget und Zeit es zulassen. Für alle anderen gab es bisher keine ernsthafte Option.
07
Der Preis
Ein Festpreis.Sie zahlen nur, was Sie brauchen.
Ein klassisches Lektorat kostet bei Romanlänge üblicherweise 1.200 bis 5.000 €. Bei uns zahlen Sie einen Festpreis nach Umfang und erhalten mehr als ein klassisches Lektorat: kommentiertes Manuskript, Lektorenbrief, Struktur-Report, Testleser-Feedback und die komplette Reise zum Zusehen. Kein Abo, keine versteckten Kosten.
Für Romane, Sachbücher und Ratgeber ab 30 Normseiten · Endpreis auf 5 € gerundet · inkl. MwSt.
Ihr Manuskript bleibt Ihres.
Kein Training von KI-Modellen mit Ihren Texten. Verarbeitung ausschließlich für Ihr Lektorat. Löschung auf Wunsch. Ihr unveröffentlichtes Buch ist bei uns so vertraulich, wie es bei einem Lektor sein muss.
Für Unternehmen
Verlage, Agenturen & Redaktionen
Regelmäßig Manuskripte auf dem Tisch? co Autor bietet maßgeschneiderte Lösungen mit Mengenrabatten und persönlicher Betreuung.
„Nach der dritten Überarbeitung habe ich meinen eigenen Roman nicht mehr gesehen. Der Lektorenbrief hat den Durchhänger in der Mitte genau benannt, mit Kapiteln und Belegstellen statt vager Eindrücke. Am nächsten Morgen wusste ich exakt, womit ich anfange.“
KA
Katrin Albers
Selfpublishing-Autorin
„Ihr Lektorat hat mich, ehrlich gesagt, mehr beeindruckt als ich erwartet hatte. Mit allen Empfehlungen gehe ich nicht mit, aber überwiegend sind die Anmerkungen hilfreich. Respekt. Wenn ich eingearbeitet haben werde, was ich von den Empfehlungen mittrage, wird die KI mir tatsächlich geholfen haben, einen besseren Roman zu schreiben. Ich habe schon mit menschlichen Lektoren gearbeitet, aber ich hatte das Gefühl eher bei diesem KI-Lektor, dass er meinen Roman ganz durchdrungen und verstanden hat.“
AD
Anton Dellinger
Romanautor
„Ein klassisches Lektorat war für mein Debüt schlicht nicht drin. Hier hatte ich noch am selben Abend ein Urteil, dem ich vertraue, weil ich jeder Station zusehen konnte. Und die Testleser waren ehrlicher als jede Schreibgruppe: Wo sie ausgestiegen wären, stand schwarz auf weiß da.“
JB
Jonas Brandt
Debütautor
„Der Struktur-Report hat eine Andeutung aus Kapitel 4 gefunden, die ich seit dem zweiten Entwurf aus den Augen verloren hatte. Genau solche Fäden übersieht man selbst. Und trotz aller Kritik wurde an meinem Ton nicht gerührt. So will ich lektoriert werden.“
VR
Verena Roth
Krimiautorin
01 / 03
Häufige Fragen
Was Autoren uns am häufigsten fragen.
Ihr Buch wird erlebt, nicht nur analysiert: Zwei Testleser aus Ihrer Zielgruppe lesen jede Seite und protokollieren jede Regung. Danach macht sich Ihr Lektor sein eigenes Bild, und jeder Eindruck muss sich am Text bestätigen, sonst wird er verworfen. Sehen Sie sich das Beispiel-Lektorat oben an: Es zeigt besser als jedes Versprechen, wie genau hingeschaut wird.
Noch heute wissen Sie,was Ihr Buch trägt.
Und was ihm noch fehlt: belegt, priorisiert und so aufgeschrieben, dass Sie am nächsten Morgen mit der Überarbeitung beginnen können.